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Markus


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Wann weint ein Clown? "Wenn ich das allerletzte Mal in der Manege stehen werde – die Manege ist einfach mein Leben", sagt Vladimir Slobodeniuk im Interview mit LR-Online. Auch seine Frau Ollga kommt zu Wort und erzählt, wie das Paar sich kennen lernte.

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Stefan


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Die Messoudi Brothers begeistern derzeit in der TV-Show "America's Got Talent" Publikum und Jury. Grund genug für meaww.com, die drei Brüder und ihren Vater vorzustellen. Dabei war der Fernsehauftritt mit einigen Widrigkeiten verbunden. Ihr Gepäck ging am Flughafen verloren. Zudem hatten sie vor der Sendung nichts gegessen da sie Angst hatten, ihren Auftritt zu verpassen.


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Markus


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Obwohl Bereiterin Rebecca Fratellini im Schweizer National-Circus und mit ihrer Arbeit glücklich ist und sich wie ein Mitglied der Familie Knie fühlt, haben sie und ihr Mann, Zeltmeister Roger Mühlematter, nun beschlossen, das Unternehmen Ende der Saison 2019 zu verlassen und sesshaft zu werden. "Wir sind an einem Punkt angelangt, wo wir uns entscheiden mussten, ob wir bis zur Pensionierung im Zirkus bleiben oder ob wir nochmals neu beginnen. Denn wenn wir mal fünfzig sind, wird es schwierig, im normalen Berufsleben ausserhalb der Zirkuswelt nochmals Fuss zu fassen", so die Pferdefrau. In einem ausführlichen Porträt des Schweizerischen Verbands für Pferdesport erzählt sie ihre Lebensgeschichte, deren vergangene 20 Jahre im Circus Knie spielten.
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Stefan


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Die Saarbrücker Zeitung stellt Dustin Nicolodi vor, der derzeit als "Coperlin" mit Flic Flac in Saarbrücken gastiert. Bereits 2004 hatte der heute 35-jährige ein Engagement bei Flic Flac. Damals zeigte er Handstandakrobatik. Sein Vater Willer Nicolodi war als Bauchredner im Programm. Weitere Engagements führten ihn in den Circus Knie, nach Skandinavien, sowie von Australien über Asien bis in die USA.

Wenn er heute als Comedian auf der Bühne steht, gehe alles automatisch. Er habe seine Rolle sozusagen im Blut, berichtet der gebürtige Schweizer. In seiner Freizeit geht er gerne gut Essen, trainiert im Fitness-Studio oder geht in der jeweiligen Gastspielstadt spazieren.


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Markus


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Die Mittelbayerische stellt den ehemaligen Artisten Rodrigue Funke ("Sorellas") vor, der nunmehr zum 5. Mal Regie im Regensburger Weihnachtscircus führt und dort selbst mit einer Hundenummer auftreten wird. Funke ist auch zertifizierter Hundetrainer und Hundeverhaltensberater. „Soldatischer Gehorsam hat in der modernen Hundeerziehung genauso wenig zu suchen wie antiautoritäre Erziehung. Als Hundehalter sollte ich dem Hund den Rahmen vorgeben, in dem er sich frei entfalten kann. Speziell im Zusammenleben mit Terriern sind Humor und gute Nerven definitiv von Vorteil.“

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Jonas


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Die Stuttgarter Nachrichten stellen Everton Alencar vor, der im Zirkus Charles Knie mit den Diorio's durch die Motorradkugel rast. „Die meisten Unfälle passieren, weil sich Menschen überschätzen und mehr zeigen wollen als sie können“, meint er. Das Wichtigste sei die Orientierung. Schon Großvater und Vater waren Steilwandfahrer in einem brasilianischen Circus.

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Jonas


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Die TZ stellt Paolo Casanova alias Carillon vor, der aktuell bei Roncalli in München zu sehen ist. Schon seit 2016 ist er mit dem Unternehmen auf Tournee und zeigt mit verschiedensten technischen Vorrichtungen poetische Szenen. Die Requisiten baut er selbst, beispielsweise aus alten Spielwaren, die er aufstöbert. Früher arbeitete er als Industriedesigner für verschiedene Autofirmen, war jedoch schon seit der Kindheit vom "Circus-Virus" infiziert.

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Jonas


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Die Badische Zeitung stellt Antipodistin Yasmin Dell’Acqua vor, die aktuell im Freiburger Varieté am Seepark zu sehen ist. Tägliches Training hält sie für unabdingbar, "denn schon nach kurzer Zeit werden die Bewegungen ohne Training nicht mehr so flüssig". Um in Zukunft öfters mit ihrem Freund, einem BMX-Fahrer, zusammen arbeiten zu können, planen sie eine gemeinsame Nummer.
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Markus


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Dem Weser-Kurier hat Jemile Martinez von seiner Wandlung vom Artisten zum Ringmaster im Circus Roncalli erzählt.

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Stefan


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Clown Pic hat heute im Deutschlandfunk aus seinem Leben berichtet. Neben seinem Werdegang insgesamt, geht es natürlich um die berühmte Seifenblasennummer. Um die Seifenblasen möglichst lange am Leben zu halten, hat Pic lange mit einem Chemiker experimentiert bis endlich die optimale Flüssigkeit gefunden wurde. Auch die Luftfeuchtigkeit sowie die Raumtemperatur im Chapiteau müssen stimmen. Der 70-jährige Schweizer wünscht sich nichts mehr, "als weiter auf der Bühne zu stehen".

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Stefan


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Das Hamburg Journal des NDR stellt in diesem Filmbeitrag Bauchredner Willer Nicolodi vor, der derzeit im Hansa Theater Hamburg engagiert ist.


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Stefan


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msl24 stellt Khatib Khamis Juma vor. Der 25-jährige Artist aus Sansibar ist aktuell als Schlangenmensch bei Flic Flacs "Festival der Artisten" in Kassel zu erleben.

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Markus


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Die Heilbronner Stimme porträtiert die Trampolin-Truppe Marinelli. Nach ihrer rund fünfeinhalbminütigen Show seien sie "richtig kaputt, fast tot", sagt Junior Neves (23) und lacht. Er ist durchtrainiert, wie seine sieben Kollegen auch. Aber: Die rund 60 Sprünge in kurzer Folge für jeden mit verschiedenen Elementen seien eine große Belastung für das Herz, erklärt der Boss der Truppe, Patrick Marinelli (25) aus Las Vegas. "Man braucht eine Menge Luft."

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Stefan


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Die Badische Zeitung hat Pierre Marchand zum Interview getroffen. Der Diabolo-Jongleur ist derzeit im Europa-Park zu erleben. Dies sowohl in der Dinnershow als auch in der Weihnachtszirkus-Revue. Im Gespräch sagt er, dass er sich nach seiner siebeneinhalb Minuten dauernden Nummer wie nach einem 100-Meter-Sprint fühle. Bis er sieben Jahre alt war, wuchs Marchand in Togo auf. Dann zogen er und seine Familie nach Frankreich. Seine Eltern meldeten ihn an der Circusschule von Annie Fratellini an. Aktuell beginnt sein Tag morgens um 10 Uhr und endet um 2 Uhr nachts. Das erfordere Opfer. So verzichte er auf eine eigene Familie und Urlaub. Auch an seinem Geburtstag und an Weihnachten müsse er arbeiten.


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Stefan


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Die BNN haben Maike und Jörg Probst zum Gespräch getroffen. Die Tierdresseure sind aktuell beim Karlsruher Weihnachtscircus zu erleben. Dieses Engagement mit den Bauerhoftieren soll ihr letzter Auftritt in einem Circus sein. "Früher haben uns die Leute noch zugejubelt und sich über dressierte Hunde und Schweine gefreut. Heute reagieren die Menschen im Zirkus sehr verhalten auf Tiernummern und es kommt keine Stimmung mehr auf", sagt Maike Probst. Ehemann Jörg sieht die Sache gelassener. Sie selbst aber könne die "ständigen Zweifler im Publikum" nicht mehr ertragen und hat deswegen beschlossen, die Circuskarriere zu beenden. Wer die Familie Probst weiterhin erleben will, kann dies auf ihrem Hof im Altenburger Land tun.

Weiter geht es in dem Artikel um die Familie Probst sowie das Wohlergehen der Tiere im Circus.


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Artisten im Zeitungsporträt
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