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Neues rund um die Artistenschule Berlin
benedikt
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Die Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik veranstaltet am Samstag, 25. Juni einen Tag der offenen Tür. Im Rahmen einer Festwoche (22. bis 26. Juni) ergibt sich an diesem Tag für Interessierte die Möglichkeit hinter die Kulissen der einzigen staatlichen Artistenschule in Deutschland zu schauen.

Ebenfalls öffentlich zugängig sind in diesem Jahr die Proben zur Abschlussprüfung der diesjährigen Absolventen. Geprobt mit Publikum wird heuer am 15. und 16. Juni (jeweils um 15.00 Uhr), bevor es am folgenden Tag zur finalen Artistik-Prüfung der Schüler kommt. Am 28 . Juni feiert dann im Wintergarten die diesjährige Absolventenshow "UnzertrennBar" seine Premiere.

www.ballettschule-berlin.de


Zuletzt bearbeitet von benedikt am 14.05.2020, 12:42, insgesamt einmal bearbeitet
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Markus


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Am Montag, 10. Oktober, gehört die Bühne des Berliner Chamäelon-Varietés Bühne ganz den Schülerinnen und Schülern der Staatliche Artistenschule Berlin, die mit „WE - A Circus Mixtape“ ihre eigene Show präsentieren werden. Dies teilte das Chamäleon-Theater mit.
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Markus


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Osthessen-News stellt den Artistenschüler Johann Prinz vor, der aktuell beim Fuldaer Weihnachtscircus auftritt.
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benedikt
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Die Berliner Morgenpost hat den Alltag an der Berliner Artistenschule begleitet. Den Beitrag inkl. einiger Fotos gibt es hier.
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Markus


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Heute starteten drei Schülerinnen und Schüler der Berliner Artistenschule nach Jekaterinburg (Russland). Dort findet bis zum 9. Dezember das International Children`s and Youth Festival of Circus Art „Circus of Our Childhood” statt. Gleichzeitig wird Ronald Wendorf, Künstlerischer Leiter der Fachrichtung Artistik, in der Jury sitzen.
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benedikt
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Nach Vorwürfen der Kindeswohlgefährdung an der Staatlichen Ballettschule Berlin berichten nun auch die dort ebenfalls lernenden Artistenschüler von Drill, Bodyshaming und Sicherheitsmängeln. Das schreibt der RBB. Dort heißt es: "Die Beschreibungen […] sind beinahe identisch. Auch bei den Artisten soll es Beschimpfungen, Beleidigungen, viel zu lange Arbeitstage, körperliche Überlastung sowie psychischen Druck gegeben haben. Und auch bei den Artisten herrschte ein Klima der Angst, das von Beginn an alle Betroffenen schilderten."

Im Februar wurde eine Clearingstelle geschaffen. In einem Zwischenbericht heißt es: "Das, was der Clearingstelle berichtet wird, weist auf eine Spaltung bzw. Polarisierung hin. Die Schule wird einerseits als Ort besonders intensiver, methodisch wirksamer spezieller Bildung und Erziehung mit guten äußeren Bedingungen und andererseits als Ort physischer und psychischer Gewalt und Vernachlässigung in der Krise beschrieben. Die Polarisierung ergibt sich ebenso zwischen glanzvollen Bühnenauftritten bzw. Öffentlichkeitsarbeit und rigiden, traditionellen, strafenden, wenig oder keine Mitsprache zulassenden Trainings- und Umgangsformen bis hin zu physischer und psychischer Gewalt. Aufgrund vorliegender Berichte konstatiert die Clearingstelle Kontexte und Bedingungen, die Kindeswohlgefährdung begünstigen."

Die im Bericht beschriebene Polarisierung verlaufe nicht einfach zwischen Schülern oder Lehrern, die jeweils nur gute oder nur schlechte Erfahrungen an der Schule gemacht haben. Fast alle könnten von guten und schlechten Erfahrungen berichten.
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benedikt
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"Von der Manege zum Trendsport in den Parks" hat Deutschlandfunk Kultur einen Bericht betitelt, der den Weg der Artistik in den Freizeitsport nachzeichnet. Ausgangspunkt des Artikels ist die Berliner Artistenschule, so kommen Lehrerin Mandy Wnuck von Lipinski sowie die beiden Schüler Maik Ortmann (Drahtseil) und Alexander Hildmann ( Tücher) zu Wort.
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Neues rund um die Artistenschule Berlin
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