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Friedrichstadt-Palast: VIVID bis 2021
benedikt
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Der Friedrichstadt-Palast Berlin kündigt für den Herbst eine neue Produktion an; diese wird unter dem Namen "VIVID Grand Show - The Beauty of Things" stehen und startet am 11. Oktober. Previews laufen ab 27. September. VIVID sei eine Liebeserklärung an das Leben, so die Macher, und handelt von der Suche der Androidin R’eye nach ihrer Identität.

Erneut wirken über 100 Künstler und Künstlerinnen aus 26 Nationen auf der größten Theaterbühne der Welt mit. Das Produktionsbudget ist mit zwölf Millionen abermals so hoch wie nie zuvor. Für die Kostüme sind diesmal Philip Treacy, der laut Ankündigung "berühmteste Hutmacher der Welt", und Stefano Canulli verantwortlich. Regie führt die Soleil-erprobte Krista Monson zusammen mit Oliver Hoppmann. Weitere Informationen zu Musik, Solisten/Solistinnen und Artisten/Artistinnen möchte der Friedrichstadt-Palast in den kommenden Wochen veröffentlichen.

Erste Impressionen gibt es in diesem Trailer sowie auf der Homepage.


Zuletzt bearbeitet von benedikt am 18.03.2020, 19:09, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Markus


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Für den artistischen Teil von "Vivid" kündigt der Friedrichstadt-Palast folgende Künstler an:

Duo Sky Angels - Strapaten
Artem Lyubanevych - Aerial Pole Act
Troupe Ayasgalan - Kontorsion
Truppe Navas - Doppeltes Todesrad

https://www.palast.berlin/shows-tickets/kuenstler-innen-amp-kreative-vivid-grand-show/



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Markus


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Der Friedrichstadt-Palast hat nun das Plakatmotiv zur Show "Vivid" vorgestellt. Dazu heißt es: "Das internationale Kreativteam unter Leitung der in Las Vegas lebenden Regisseurin Krista Monson, die auch für den Cirque du Soleil arbeitete, bringt in VIVID eine geradezu überbordende Farbenpracht auf die Bühne und zelebriert im Großen und im Kleinen die Schönheit der Dinge, die wir manchmal gar nicht mehr wahrnehmen. Die hinreißenden Kopfschmuck-Kreationen, wie auch dieser von innen beleuchtbare Kopfputz auf dem Plakat, stammen von Philip Treacy, dem 'berühmtesten Hutmacher der Welt' (The Times and The Sunday Times)."


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Stefan


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Beim doppelten Todesrad treten die Navas Brothers gemeinsam mit William Torres aus Kolumbien und Jesse Brandao Lima aus Brasilien auf.


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Markus


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Erstmals hat der Friedrichstadt-Palast eigens für eine neue Show ein aufwändiges Musikvideo gedreht. "Seine Message: VIVID bringt Farbe in die - zunächst schwarz/weiße - Hauptstadt. Gedreht wurde an verschiedenen Orten in Berlin und auf dem Dach des Palastes mit 360 Grad-Aussicht", schreibt das Theater.

Das vorab auf Facebook veröffentlichte Musikvideo wurde nach nur 24 Stunden bereits über 506.000 Mal angesehen: www.facebook.com/friedrichstadt.palast/videos/250129545617054/ oder https://www.palast.berlin/video/
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Markus


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Stefan hat Folgendes geschrieben:
Beim doppelten Todesrad treten die Navas Brothers gemeinsam mit William Torres aus Kolumbien und Jesse Brandao Lima aus Brasilien auf.


Der Friedrichstadt-Palast hat auf Facebook über seine Pläne für diese Nummer informiert. Das beeindruckende Konstrukt wurde demnach eigens für das Theater in eineinhalb Jahren entwickelt und sei "in dieser spektakulären Weise noch nirgends zu sehen" gewesen. Die beiden Räder sollen parallel zueinander stehen und hierfür direkt von der Decke einschweben. Die Artisten sollen auch von einem drehenden Rad auf das andere, parallel drehende Rad springen.
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Jonas


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Heute wurde ein Trailer mit ersten, spektakulären Aufnahmen aus "VIVID" veröffentlicht.
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Stefan


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Der Tagesspiegel berichtet ausführlich von der Premiere von "Vivid": Als Besonderheit wird hervorgehoben, dass die Revue auch in der Sparte "Humor" stark besetzt ist. Regisseurin Kristina Monson hat Jimmy Slonina vom Cirque du Soleil aus Las vergas mitgebracht. Er startet als Zuschauer, dessen Tochter auf die Bühne geholt wird und wird letztendlich zur "Rampensau", wie der Tagesspiegel schreibt. Ansonsten sind alle Elemente vertreten, für die der Friedrichstadtpalast berühmt ist. Für die Todesrad-Darbietung der Navas gab es spontane Standing Ovations. Über die Regisseurin heißt es zudem: "Die Amerikanerin katapultiert den Friedrichstadtpalast in eine neue Revuedimension: Der Glamour, der früher oft nur behauptet wurde, fühlt sich plötzlich ganz selbstverständlich an."

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Stefan


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Das Programmheft zu "Vivid" ist jetzt auch online verfügbar.

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Markus


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261.549 Gäste (ohne Freikarten) besuchten in den ersten sechs Monaten 2019 die Grand Shows und Young Shows des Palastes und machen ihn damit erneut mit deutlichem Abstand zur absoluten Nummer 1 der Berliner Bühnen. Die Auslastung liegt mit 92,4 Prozent 10 Prozentpunkte über den 82,2 Prozent des Vorjahres. Der Kartenumsatz lag mit 13,94 Millionen Euro um ein Drittel (32,7 Prozent) höher als 2018 (10,5 Millionen Euro). Nach der jetzt am Sonntag beginnenden vierwöchigen Theaterpause kommt die 12 Millionen Euro teure VIVID Grand Show am 9. August zurück. Das teilte die neue Kommunikationsdirektorin Ghazal Weber mit.

Die größte Bühne des Landes Berlins vergab im 1. Halbjahr rund 10.000 Charity-Tickets zu stark vergünstigten Preisen an Organisationen wie Berliner Tafeln, Kinderhilfseinrichtungen, Hospize oder Betreuungsorganisationen. Außerdem konnten über 1.300 berlinpass-Inhaber*innen Karten für 3 Euro erwerben. Den berlinpass vergibt der Berliner Senat auf Antrag an sozial Benachteiligte. Für die Initiative #PalastFürAlle wurden 1.280 Karten zu 5 Euro vergeben. Diese Initiative soll es auch Menschen, die sich den normalen Eintrittspreis ab 19,80 Euro nicht leisten können, ermöglichen, den Palast zu besuchen. Oft haben in Berlin selbst Doppelverdienerhaushalte, die keine Sozialleistungen beziehen, bspw. Paare wie Polizistin/Krankenpfleger, oder Menschen im Ruhestand am Monatsende nicht genügend Geld für Kultur übrig. Das Besondere: Die soziale Bedürftigkeit muss bei dieser Initiative gegenüber dem Palast nicht nachgewiesen werden, sie basiert rein auf Vertrauen.

Die VIVID Grand Show hat seit ihrer Premiere im Oktober 2018 bereits 422.000 Tickets verkauft. 98 Prozent der Gäste auf dem Empfehlungsportal TripAdvisor und 96 Prozent auf Facebook bewerten die Grand Show mit ‚ausgezeichnet‘ und ‚sehr gut‘. Die Laufzeit der Produktion ist bis Sommer 2020 geplant.

Die neue Spielzeit 2019/2020 ist gleichzeitig die Jubiläumsspielzeit „Ein Jahrhundert Palast“. Am 29. November 1919 wurde von Max Reinhardt feierlich das Große Schauspielhaus eröffnet. Aus diesem ging 1947 der Friedrichstadt-Palast hervor. Von 1934-1945 hieß das Haus unter den Nationalsozialisten zwischenzeitlich Theater des Volkes. 2019 werden die Höhen und Tiefen dieser nun hundertjährigen Bühnengeschichte mit Veranstaltungen und Forschungsaufträgen ausgeleuchtet.

In der Jubiläumsspielzeit ist ab 14. November dann auch die neue Young Show ‚Im Labyrinth der Bücher‘ zu sehen, empfohlen ab 5 Jahren.
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Markus


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Der Friedrichstadt-Palast hat zum 100-jährigen Bestehen ein Fassadenteil der alten Markthalle aufgestellt, aus der 1919 das Große Schauspielhaus hervorging. Als Markthalle im Jahr 1867 gegründet, eröffnete am 29. November 1919 Max Reinhardts Großes Schauspielhaus – damit begann die 100-jährige Bühnengeschichte. Unter den Nationalsozialisten in Theater des Volkes umbenannt, heißt das Haus seit 1947 Friedrichstadt-Palast, und steht seit 1984 an der Friedrichstraße 107.

Zum Auftakt der Jubiläumsspielzeit ‚Ein Jahrhundert Palast‘ hat sich das Haus selbst beschenkt: mit dem sechs Meter langen und vier Meter hohen gusseisernen 152 Jahre alten Fassadenteil der alten Markthalle. Zur Enthüllung waren auch der (West-) Berliner Architekt Dr. Helmut Maier anwesend, der beim Abriss des alten Palastes 1985 das Teil aus dem Bauschutt gerettet hat, sowie der (Ost-) Berliner Jürgen Ledderboge, der damals in seiner Funktion als Oberbauleiter des neues Palastes mit ihm das Teil zum Abtransport über die innerstädtische Staatsgrenze aussuchte. 2016 wurde das Originalteil auf einem Kreuzberger Hinterhof von Guido Herrmann, Verwaltungsdirektor des Palastes, „wiederentdeckt“ und in der Folge professionell restauriert. Es steht nun an der Palastseite Johannisstraße/Ecke Friedrichstraße. Die edle Gestaltung, auch des Sockels, wurde von den Künstlern Oliver Störmer und Cisca Bogman (stoebo) erbracht, die 2015 ein paar Meter entfernt auch das Denkzeichen für die drei Gründer des Palastes – Max Reinhardt, Hans Poelzig und Erik Charell – gestaltet haben.

Zudem öffnet sich der Palast nun auch tagsüber der Stadt und gibt allen Interessierten die Möglichkeit, kostenlos das Foyer und eine Ausstellung zur Geschichte des Hauses zu besichtigen. Die von der Stiftung Stadtmuseum Berlin unterstützte Dauerausstellung ist in sechs Epochen unterteilt und behandelt die Vorgeschichte zur Bühnenzeit (1867 – 1919), das Große Schauspielhaus (1919 – 1933), das Theater des Volkes im Nationalsozialismus (1933 – 1945), den Palast im Nachkriegsberlin ohne Mauer (1945 – 1961), die Epoche der geteilten Stadt (1961 – 1989/90) sowie den Palast der Gegenwart (1990 – heute). So können Gäste die Original-Lizenz der sowjetischen Militär-Kommandantur für die Wiederaufnahme des Theaterbetriebs nach dem Krieg oder auch ein Showkostüm von Jean Paul Gaultier bestaunen. Mit Tablets können Interessierte in Programmheften aus den unterschiedlichen Dekaden blättern sowie Interviews mit Zeitzeugen sehen. Für die Testphase bis Mitte November gelten folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 11-17 Uhr
Samstag/Sonntag: 11-14 Uhr

Mit den Erkenntnissen der Testphase werden die Öffnungszeiten ggfs. optimiert. Die Foyer-Besichtigung ist bis Juni 2020 geplant.
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Markus


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Ab sofort können auch Gäste mit Sehbehinderungen ein Mal im Monat mittels Audiodeskription die Show "VIVID" genießen. Dabei wird die Bühnenhandlung mit einem akustischen Kommentar versehen, und die Gäste erhalten dazu spezielle Kopfhörer: Mit einem Ohr hören sie die Liveerzählung der Geschehnisse auf der Bühne, mit dem anderen die Musik und Akustik der Show. Da die Beschreibung live aus einer Sprecherkabine erfolgt und auch zuvor eine Tastführung angeboten wird, steht dieses Angebot vorerst nur ein Mal im Monat (ab Dezember jeder 1. Freitag im Monat) zur Verfügung. Das Projekt läuft in Kooperation mit der Kulturinitiative Förderband zunächst bis Ende der Spielzeit.

Alle Infos und Termine unter https://www.palast.berlin/audiodeskription.
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Markus


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Bei "Vivid" wurde von Intendant Bernd Schmidt kürzlich die 500.000ste Besucherin der Show "Vivid" begrüßt. Damit sei die Produktion auf dem besten Weg, die bisher erfolgreichste des Theaters zu werden, teilte der Palast mit.
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Markus


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Im Wirtschaftsjahr 2019 wurden im Friedrichstadt-Palast neue Rekorde aufgestellt. Insgesamt kamen 545.000 zahlende Gäste (ohne Freikarten) an die Friedrichstraße 107. Im Vergleich zum bislang erfolgreichsten Jahr 2013 sind das 26.320 Gäste mehr (plus fünf Prozent) und ein 1,3 Millionen Euro höherer Ticketumsatz (plus 4,9 Prozent). Die Jahresauslastung des 1.900 Plätze-Hauses lag bei 91 Prozent. Zu diesen Eigenveranstaltungen kommen noch etwa 200.000 Gäste für Berlinale und Gastspiele hinzu. Damit ist der Palast nach Gästen weiter mit deutlichem Abstand die Nummer 1 unter den Berliner Bühnen.

2018 lag der Kartenumsatz bei 21 Millionen Euro und es kamen 422.755 zahlende Gäste. Der auf den ersten Blick beeindruckende Vorjahresvergleich hinkt insofern, dass wegen des zweijährigen Spielzyklus ungerade Jahre (wie 2019) rund 40 Vorstellungen mehr im Programm haben als gerade Jahre (wie 2018). Das liegt am Produktionswechsel im Sommer, durch den das Haus länger geschlossen ist. Daher eignen sich überhaupt nur ungerade Jahre für Rekorde.

Bis zur geplant letzten Vorstellung am 11. Juli 2020 könnte die VIVID Grand Show die erneut erfolgreichste Produktion werden. Seit ihrer Premiere im Oktober 2018 hat VIVID 671.152 Karten für 38,5 Millionen Euro verkauft und liegt – Stand 8. Januar 2020 – bereits rund 16.000 Tickets und 1,4 Millionen Euro über dem bisherigen Spitzenreiter, der THE ONE Grand Show.

Gerade erst hat die Berliner Morgenpost Intendant Berndt Schmidt zum "Berliner des Jahres" gekürt. Seit 2004 nennen die Leser 50 Persönlichkeiten, und eine Jury unter Vorsitz der Chefredakteurin trifft die finale Entscheidung. Diese wurde unter anderem begründet mit Berndt Schmidts Modernisierung der Kunstform Revue, seinem politisch-gesellschaftlichem Engagement und dem Mut, künstlerisch Neues zu wagen.

Bei allem notwendigen Streben nach wirtschaftlichem Erfolg steht am Palast auch die soziale Verantwortung im Fokus. So vergab das Haus 20.742 Charity-Tickets an Hilfs- und Sozialeinrichtungen. Außerdem zahlen Menschen, denen es finanziell nicht möglich ist, Tickets zum regulären Einstiegspreis zu erwerben, mit der Initiative #PalastFürAlle nur fünf Euro Eintritt – rein auf Vertrauen, ohne Nachweispflicht der Bedürftigkeit (www.palast.berlin/fueralle). Mit der Initiative #KartenGegenTaten wendet sich das Haus weiterhin an Menschen, die unverschuldet Hass, Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Homophobie oder Antisemitismus erleiden (www.palast.berlin/kartengegentaten). Über beide Initiativen wurden im vergangenen Jahr knapp 3.000 Karten vergeben.
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Stefan


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Der Friedrichstadt-Palast wird Mittelpunkt einer Mini-Serie des ZDF. Der Titel wird "Der Palast" lauten, wie die Constantin Film heute im Rahmen der Berlinale kommuniziert hat. Dies teilt der Friedrichstadt-Palast auf Facebook mit. "Es geht zurück ins Jahr 1987, geteiltes Berlin, Zwillingsschwestern und eine schicksalhafte Begegnung – und inmitten dieser Geschichte die größte Theaterbühne der Welt", wird dort die Handlung beschrieben. Die Regie wird Uli Edel führen. Die Rollen sind unter anderem mit Heino Ferch, Anja Kling und Svenja Jung besetzt. Ausgestrahlt werden soll die Serie voraussichtlich Anfang 2021.

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Friedrichstadt-Palast: VIVID bis 2021
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